Kundenfragen beantwortet, bevor jemand im System suchen muss.
Lieferstatus, Bestand, Rechnungskopie, Lieferschein: Die Antwort steht in Ihrer Warenwirtschaft. Der Entwurf liegt im Postfach bereit, Ihr Mitarbeiter schickt ihn ab oder ändert ihn.
Drei Mails, drei Entwürfe.
Ein Vormittag im Postfach. Was der Kunde schreibt, und der Antwortentwurf mit den Daten aus Ihrem System, fertig zum Absenden.
„Wo bleibt unsere Lieferung zu Auftrag 26-0912?“
Entwurf · aus Auftrag, Versand und Belegarchiv
Ihr Auftrag 26-0912 ist am 14.10. komplett versendet worden und kommt voraussichtlich morgen an. Sendungsnummer und Lieferschein hängen an.
„Haben Sie 4711-M8 noch in 500er-Menge auf Lager?“
Entwurf · aus Bestand und Artikelstamm
Ja, 4711-M8 ist mit 3.200 Stück verfügbar, lieferbar ab Lager. Soll ich 500 Stück für Sie reservieren?
„Schicken Sie mir bitte die Rechnung vom September nochmal.“
Entwurf · aus Belegarchiv und Zahlungsbedingungen
Anbei die Rechnung 26-R-4421 vom 22.09. als PDF. Sie ist noch bis zum 22.10. ohne Abzug zahlbar.
Was nicht aus dem System beantwortet werden kann, bleibt als Frage liegen, sichtbar markiert. Nichts geht automatisch raus.
Was bei Ihnen bleibt.
Der Absender
Die Antwort geht von Ihrer Adresse, in Ihrem Ton, mit Ihrer Signatur. Der Kunde merkt keinen Unterschied, außer dass es schneller geht.
Das letzte Wort
Jeder Entwurf wartet im Postfach. Ihr Mitarbeiter schickt ab, ändert oder löscht. Was unklar ist, bleibt offen und wird nicht geraten.
Ihr Postfach
Es bleibt Ihr Postfach bei Ihrem Anbieter, ob Outlook oder Google Workspace. Wir lesen mit, wir übernehmen es nicht.
Was das bei Ihnen ausmacht.
Zwei Regler, Ihre Zahlen. Grob gerechnet mit 48 Wochen im Jahr.
Stunden im Jahr, die Ihr Innendienst zurückbekommt
275
30 Minuten.